Neue Trainerin für die U16 männlich

Ab sofort übernimmt Sara Ossami das Amt des U16-Coaches. Mit dem Wechsel an der Seitenlinie geht das Team in eine neue Phase.

Um Sara besser kennenzulernen, haben wir ihr fünf Fragen zu ihrer Person, ihrem bisherigen Werdegang und ihrer Basketballphilosophie gestellt. Im Interview spricht sie über ihre Ziele mit der U16 und darüber, worauf sie in der Entwicklung der Spieler besonderen Wert legt.

1.            Wie bist du selbst zum Basketball gekommen und wie hat dich dein Weg zu                        diesem Trainerposten geführt?

Ich habe mit Basketball angefangen, als ich auf dem Schloss Hagerhof zur Schule gegangen bin und hatte von Anfang an einfach richtig Spaß daran. Danach habe ich noch ein paar Jahre in Linz gespielt und der Sport hat mich eigentlich nie losgelassen. In den letzten Jahren kam dann immer öfter der Gedanke, selbst Trainerin zu werden, weil das für mich perfekt zusammenpasst: Basketball, den ich liebe, und das Erklären und Arbeiten mit Kindern, was mir genauso viel Freude macht. So ist der Weg zum Trainerposten eigentlich ganz natürlich entstanden.

                2.            Wie würdest du deinen Basketball-Stil in wenigen Worten beschreiben?

Ich würde meinen Basketballstil so beschreiben, dass mir vor allem Ruhe und Struktur wichtig sind. Mir ist wichtig, dass die Positionen klar verteilt sind und jeder Spieler seine Aufgabe kennt. Gleichzeitig soll das Spiel aber nicht starr wirken, ich mag es, wenn man schöne, durchdachte Spielzüge sieht und am Ende natürlich auch der Abschluss sitzt. Für mich geht es darum, Kontrolle und Kreativität gut miteinander zu verbinden.

                3.            Was sind deine Ziele für die aktuelle Saison – und mit Blick auf die nächste?

Für die aktuelle Saison ist mein Ziel, dass wir in jedem Spiel das Bestmögliche herausholen, idealerweise natürlich gewinnen oder den Rückstand so klein wie möglich halten. Mir ist außerdem wichtig, dass wir weiter an klaren Positionen und Abläufen arbeiten, damit das Team immer sicherer und eingespielter wird. Mit Blick auf die nächste Saison möchte ich darauf aufbauen: konkurrenzfähig sein, Spiele gewinnen und vor allem auch offensiv mehr Punkte machen.

4.            Was bedeutet Erfolg für dich im Jugendbasketball: Siege, Entwicklung oder etwas ganz anderes?

Erfolg im Jugendbasketball bedeutet für mich in erster Linie, dass ein Team zusammenwächst. Natürlich gehören auch Siege dazu, aber genauso wichtig ist, sich von Niederlagen nicht runterziehen zu lassen und sie sportlich zu nehmen. Mir geht es darum, dass die Spieler Fairness lernen, Respekt füreinander entwickeln und verstehen, was es heißt, Teil eines Teams zu sein, mit allem, was dazugehört.

5.            Was möchtest du den Spielern neben dem Sport noch mit auf den Weg geben?

Neben dem Sport möchte ich den Jungs vor allem Werte wie Respekt, Fairness, Disziplin und Zusammenhalt mitgeben. Sie sollen lernen, mit Niederlagen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und an sich zuglauben. Am Ende soll Basketball sie nicht nur sportlich, sondern auch menschlich weiterbringen.

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