BBC Linz Oberliga Damen

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Keine Weihnachtsgeschenke für den BBC Horchheim, Linzer Damen kämpfen sich im Lokalderby mit 41:50 auf den 2. Tabellenplatz zurück.


Schon vor dem Spiel war klar, das die Linzer Damen um Coach Thomas Modrack die Chance hatten sich mit einem Sieg den 2. Tabellenplatz zu ergattern. Nieder Olm verlor die Auswärtspartie gegen Speyer, und auch Kaiserslautern musste überraschend in Lutzerath Federn lassen.
Entsprechend nervös begann die Partie um 15.00 Uhr in Horchheim. Sogar einige Linzer Fans fanden den Weg in die renovierte Koblenzer Halle. Doch zu Beginn wollte nichts so Recht gelingen.Horchheim führte bis zur 4. Minute 6:0. Erst Jennifer Friedsam erlöste das Team mit den ersten 2 Punkten. Die Defense wurde besser, dennoch nur Jenny blieb es vorbehalten die restlichen 4 Punkte zu machen, Horchheim allerdings schaffte in den letzen 6 Minuten auch nur noch 2, und konnte so das erste Viertel mit 8:6 für sich entscheiden. Thomas Modrack versuchte nun sein Team positiv zu inspirieren, was auch gelang. Das Offensiv Spiel wurde strukturierter, dennoch der Ball wollte nicht durch den Ring. Bis zur 16. Minute blieb der Coach geduldig, dann kam die Auszeit beim Spielstand von 14:12 für Horchheim. Nochmal schwor Modrack seine Schützlinge ein, diesmal sich auf unkomplizierte Basics zu verlassen. Und das zeigte Wirkung; ein 11:2 Run war die Folge und Linz konnte das Viertel mit 8:17 klar für sich entscheiden. Doch Horchheim witterte seine Chance und konnte abermals ein Punkte armes Viertel abringen, 13:10.
Mit 9 Punkten Führung ging es nun in das Schlussviertel, und Modrack beschränkte sich darauf die insgesamt extrem verkrampfte Partie mit Ruhe und Geduld zu Ende zu führen. Schliesslich war die Partie in der 36. Minute mit 33:44 schon entschieden. Auf Sicherheit bedacht und mit einer gut organisierten Defense wurden die restlichen 4 Minuten runter gespielt, bis zur erlösenden Schlusssirene stand es dann 41:50 für Linz.
Coach Modrack nach dem Spiel: “ Die Defense war über weite Strecken in Ordnung, aber die Offense lief nicht sehr gut. Dabei haben meine Damen eigentlich nicht viel falsch gemacht. Wir hatten nur unsägliches Pech im Abschluss. Jennifer hat uns mit ihrer Sicherheit heute wieder im Spiel gehalten, und der 8 Meter Dreier von Uta vor der Halbzeitpause war ein starker Impuls.
Wir sind aber zu keinem Zeitpunkt verzweifelt und haben die Nerven behalten. Somit konnten wir in einer sehr zerfahrenen Partie den Sieg erringen.“
Das Team kann nun beruhigt im Anschluss direkt die Weihnachtsfeier zelebrieren, und hat mit dem 2. Tabellenplatz allen Grund zu feieren. Dann geht es in die wohl verdiente Weihnachtspause, Anfang 2014 werden dann alle das Training wieder aufnehmen.

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68:55 Heimspielsieg über DJK MJC Trier
Linzer Damen stutzen Trierer Miezen nach furiuosem Spielverlauf zum 2. Mal die Krallen

Es war wieder an der Zeit einen Sieg einzufahren. Doch die Linzer Damen schafften diesmal vor heimischer Kulisse ein Spiel der besonderen Art zu zelebrieren. Trier war nur mit 6 Spielerinnen angereist, und machten schon beim Warm Up keinen hochmotivierten Eindruck. Coach Thomas Modrack wollte von Beginn an klare Verhältnisse schaffen und ließ seine Schützlinge mit einer gut koordinierten Mann Mann Verteidigung beginnen. Das zeigte Wirkung. Nach zwei Freiwürfen von Uta Marx und 2 weiteren Punkten am Brett von Sophie Marger, setzte Team Captain Sophia Esser noch einen Dreier oben drauf zum 7:0. Trier versuchte dagegen zu halten, kam aber bis zur 7. Minute über ein 9:4 nicht hinaus. Bis zum Viertelende spielte nur noch Linz, und das mit enorm hohen Tempo. Ein 14:0 Lauf war die Folge, so das das Viertel mit 23:4 beendet wurde. Modrack war längst in der Rotation und konnte das Ergebnis bis zur 15. Minute über Lara Freymann, Jennifer Friedsam und Christina Freidel mit 32:10 weiter leicht ausbauen. Doch Trier wurde nun langsam warm, kontinuierlich stärker und glänzte zunehmend mit sicheren Abschlüssen. Ein kleiner 5:0 Lauf konnte nach 3 Minuten erst von Caro Hundrieser per Dreier gestoppt werden. Doch auch in der Defense stand Trier zunehmend sicherer und ließ nur noch in der Schlussphase des Viertels 2 Punkte von Ramona Malek zu, konnte selbst aber 7 Zähler verbuchen. Mit 37:22 ging es so in die Halbzeitpause, und Coach Modrack warnte seine Spielerinnen davor das Match nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Doch nach der 22. Minute im 3. Viertel ging plötzlich nichts mehr. Das stark kämpfende Trierer Team erarbeitete sich fleißig in nur 3 Minuten einen 11:0 Lauf, und der Vorsprung war dahin geschmolzen, 40:35 27. Minute. Das Spiel geriet insgesamt ins Stocken, gepunktet wurde bis zum Viertelende fast nur noch von der Freiwurflinie, wo Uta Marx und Lara Freymann heute mit 100% starke Nerven zeigten. Dieses Viertel ging, obwohl Coach Modrack alles versucht hatte deutlich mit 8:19 verloren. Es war wie verhext, egal welche Formation, weder Defense noch Offense wollte funktionieren. Er reagierte mit einer veränderten Formation und wollte das Spiel zunächst beruhigen. Doch Trier witterte seine Chance das Spiel zu drehen, und eröffnete die Crunchtime mit 2 Dreiern und erlangte dadurch die erste Führung, 45:47. Lara Freymann und Sophia Esser hielten dagegen und konnten bis zur 33. Minute zum 49:49 egalisieren. Obwohl das Spiel auf der Kippe stand, wartete Modrack geduldig mit den Rückwechseln. Selbst nach 3 weiteren Punkten von Trier die unbeantwortet blieben änderte der Coach nichts an der Formation. Ausgerechnet Nachwuchsspielerin Janina Gjocaj übernahm in dieser Phase Verantwortung und leitete nach hervorragender Defense Arbeit mit 2 Punkten den Schlussreigen ein. Ramona Malek legte sofort nach und man war wieder mit 1 Punkt in Führung. Jetzt wurde auch gewechselt, und die erholten Spielerinnen setzten Trier mit starker Defense Arbeit unter Druck. Jennifer Friedsam zunächst sicher an der Freiwurflinie ( 100% ), dann nach Fastbreak in der 38. Minute Stop in der Halbdistanz, lässt clever sämtliche Trierer Defense an sich vorbei rauschen, und zieht cool zum 58:52 ab. 2 Punkte Uta Marx, ein Dreier Caro Hundrieser und direkt nochmal sicher an der Freiwurflinie. Erst Marie Antz stoppt den Linzer 16:0 (!) Lauf per Dreier in der 40. Minute. Den Schlussakzent setzte aber noch Uta Marx, quasi als Trotzreaktion, und netzt aus knapp 8 Metern zum 68:55 Endergebnis ein.
Coach Modrack zeigte sich nach dem Spiel sichtlich erleichtert:“ Mein Team hat mir heute ordentlich die Nerven massiert. Ich wusste das es gefährlich ist mit dem 1. Viertel so dominant zu starten. Es ist schwierig dann die Spannung zu halten. Ein grosses Kompliment aber an Trier, mit 6 Spielerinnen sich so in eine Partie reinzukämfpen, davor habe ich grossen Respekt. Das 3. Viertel bleibt für mich unerklärlich, wir haben komplett den Faden verloren. Wir haben uns selbst in dieses Tief hinein manövriert, Kompliment an mein Team das sie sich da wieder raus gekämpft haben. Für das letzte Viertel hatte ich mir eine andere Rotation ausgedacht, nicht ohne Risiko, aber die Rechnung ist aufgegangen. Besondere Freude hatte ich heute mal wieder an meinen Nachwuchsspielerinnen Janina Gjocaj und Christina Freidel.Beide werden zunehmend sicherer und bewähren sich auch in kritischen Situationen. Wie man aber mit nur 6 Punkten Match Winner werden kann, hat heute Jennifer Friedsam bewiesen. Jenny ist heute extrem angeschlagen in die Parie gestartet, hat aber mit ihren extrem sicheren 4 Punkten im Schlussviertel für den Impuls gesorgt den das Team brauchte, da sind sich alle einig.“
In der Woche wird man sich nun auf das letzte Spiel vor der Weihnachtspause vorbereiten. Am 15.12. geht es zum BBC Horchheim zum Lokalderby. In der Hinrunde konnte man die Koblenzer bezwingen, doch nach leichten Startschwierigkeiten ist das Team von Andreas Hiller zunehmend sicherer in der Liga unterwegs. Rückenwind bekam das Team zusätzlich durch 2 Punkte vom grünen Tisch. In der Partie gegen Nieder Olm hat der Drachen Club gegen Horchheim eine Spielerin eingesetzt die nicht auf dem Meldebogen stand. Dieser peinliche Patzer kostet Nieder Olm die Tabellenführung, Spielverlust und 1 weiteren Punkt Abzug.
Dennoch wird Horchheim um jeden weiteren Punkt kämpfen. Bei der Entwicklung der Mannschaft durfte da auch noch der ein oder andere Sieg drin sein. Die Linzer Damen werden also eine Menge unternehmen müssen, um die 2 Punkte aus Koblenz zu entführen.


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Linzer Damen verlieren mit 50:62 in Kaiserslautern

Auch im Zweiten Spitzenspiel in der Hinrunde der Oberliga Damen schafft es das Team um Coach Thomas Modrack nicht einen Sieg zu erringen. Doch die Partie begann spannend. Pünktlich um 16.00 Uhr legten beide Teams los, wobei Kaiserslautern versuchte mit einer Box and One zu überraschen. Ausgerechnet die Ex Linzerin Lisa Schumacher sollte damit Uta Marx aus dem Spiel nehmen. Modrack reagierte sofort mit einem taktischem Trick, der diese Verteidigungsvariante wirkungslos machte. Darüber hinaus konnte sich Uta Marx dennoch mühelos ihrer Spezialbewachung entziehen und erfolgreich punkten.Der weitere Spielverlauf blieb bis zum Viertelende ( 16:14 ) offen, bis zur 15. Minute schaffte es Linz sogar sich immer wieder leicht abzusetzen. Doch den folgenden 10:0 Lauf der Lauterinnen konnte Linz nicht kontern und musste das Viertel mit 19:13 etwas deutlicher abgeben. In der 2. Halbzeit versuchte man nun mit der Defense den Druck zu erhöhen, womit Kaiserslautern aber ohne Probleme zurecht kam. Das 44:29 wirkte schon fast wie eine Vorentscheidung. Doch Linz begann zu kämpfen und schmolz die Differenz bis zu Viertelende um 5 Zähler ein, 13:11. Mit 48:38 ging es in das Schlussviertel. Linz agierte mit enormen Kraftaufwand wesentlich mutiger, einzig; es wollte einfach nichts mehr fallen. Doch durch eine engagierte Abwehrleistung hielt man den Schaden in Grenzen und musste dennoch auch in diesem Viertel noch mal 2 Punkte abgeben, 14:12.
Thomas Modrack analysierte nach dem Spiel sehr treffend: “ Wie schon gegen Nieder Olm haben wir auch heute nicht fürterlich viel falsch gemacht. Es fehlt uns im Augenblick das notwendige Glück im Abschluss. Das paradoxe daran; Mit Abschluss der Hinrunde haben wir die beste Offense in der Liga gespielt. Hinzu kam heute das wir nicht in Stamm Formation auflaufen konnten, während Kaiserslautern in Bestbesetzung auflaufen konnte. Das ist aber keine Ausrede. Im Gegenteil; es stimmt mich eher zuversichtlich, weil ich nun sicher sein kann das wir unter normalen Umständen jeden Gegner in der Liga schlagen können. Mein Team hat da aber keinen Druck, es reicht die Erkenntnis das wir direkt zweimal hintereinander keinen guten Tag erwischt haben. Bis zum nächsten Spiel werden wir sicherlich die Summe der kleinen Fehler reduzieren können.“

Direkt am kommenden Samstag erwartet man in der Rückrunde den MJC Trier. Tip Off in der Miesgesweghalle ist um 18.00 Uhr. Im Anschluss spielt die erste Herrenmannschaft um 20.15.


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Gespannt erwartete man in Linz die Partie gegen den Tabellenführer und Regionalliga Absteiger Nieder Olm. Coach Uwe Seiffert versuchte noch vor dem Spiel tief zu stapeln und sah sich und sein Team nicht in der Favoriten Rolle. Aber wo sollte man sonst sein, wenn man sich am Wocheende zuvor den “ Platz an der Sonne “ gegen die bis dato ungeschlagenen Lauterinnen erkämpft hatte?
Die Partie begann pünktlich und zunächst mit etwas Nervosität auf beiden Seiten. Nider Olm machte mit einem Dreier die ersten Punkte, die selbstbewusst von Uta Marx ebenfalls per Dreier beantwortet wurde. Auf Linzer Seite aber wollte zunächst nichts durch den Ring, Nieder Olm führte in der 8. Minute bereits 7:17. Doch kombiniert mit druckvoller Verteidigung konnte man bis zum Viertelende 7:1 kontern, 14:18. Im 2. Viertel begann nun eine anstrengende aber erfolgreiche Aufholjagt, so das man in der 8 Minute erstmals mit 26:25 in Führung gehen konnte. Doch 2 weitere Dreier von Nieder Olm machten die Führung wieder zunichte, 14:15. Mit 5 Punkten Rückstand blieb die spannende Partie aber offen und man zog sich zur Teambesprechung in der Halbzeitpause zurück.
Doch Nieder Olm erwischte im 3. Viertel abermals den besseren Start und zog bis zur 6. Minute mit einem 4:11 Lauf das erste Mal deutlicher davon. Doch Linz zeigte sich kämpferisch und fand die entsprechenden Gegenmittel. Bis zum Viertelende machte man in nur 4 Minuten 15 Punkte, ließ beim Gegner nur noch 8 zu. So konnte das Viertel mit 19:18 gewonnen werden, und es ging mit nur noch 4 Punkten Rückstand in die Crunchtime. Doch wieder war Nieder Olm präsenter und schaffte bis zur 3. Minute einen 0:7 Lauf. Doch Linz gab sich nicht auf und hielt kontinuierlich dagegen. Selbst nach großem Kraftakt und zwischenzeitlich 12 Zählern Rückstand machten die Linzerinnen das Spiel bis zur 9. Minute noch einmal spannend, doch Nieder Olm blieb abgeklärt und konnte somit das spannende Match mit 60:65 knapp für sich entscheiden.
Coach Modrack zeigte sich nach dem Spiel mit leichter Frustration: “ Es ist im ersten Augenblick natürlich sehr schade wenn man so ein Spiel nicht für sich entscheiden kann. Aber Nieder Olm ist nun mal ein sehr starkes Team, mit sehr ausgeglichenem Kader. Umso erfreulicher ist es, wenn wir 40 Minuten konstant auf Augenhöhe spielen. Nieder Olm hat sensationell von der 3 Punkte Linie getroffen, das konnten wir nicht immer gut verteidigen. Darin lag heute auch der Unterschied, denn wir haben nicht viel falsch gemacht. Mein Team war 40 Minuten konzentriert, hat stark gekämpft, und wir hatten viele gute Aktionen sowie eine gute Transition. In einigen Phasen fehlte nur etwas Glück im Abschluss, da kann ich meinen Spielerinnen keinen Vorwurf machen. Letzlich nehmen wir aber sehr viel mit aus dem Spiel und sind somit noch besser vorbereitet auf die bevorstehenden Aufgaben.“
Die Situation der eher kleinen Rotation von Coach Thomas Modrack wird sich allerdings im nächsten Spitzenspiel gegen Kaiserslautern noch einmal etwas verschärfen. Neben Nina Altmann, die mit Sicherheit in dieser Saison nicht mehr für das Team auflaufen kann, muß der Coach auch noch auf Ramona Malek und Sophie Marger verzichten. Darüber hinaus wird er, wie schon gegen Nieder Olm, auf Carolin Hundrieser verzichten müssen, deren Schiedsrichter Einsätze sich hin und wieder mit dem Spielplan der Oberliga überschneiden. Auch der Einsatz von Sophia Esser ist aus beruflichen Gründen noch offen. Bleibt natürlich die Frage offen, wie der Trainer die zahlreichen Ausfälle kompensieren wird. Modrack:“ Meine Spielerinnen sind derart fit, das ich auch keine Bedenken hätte mit nur 5 oder 6 Spielerinnen anzutreten. An der Situation kann ich nichts ändern, also müssen wir das beste daraus machen“.


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Nach guter “ Jetzt erst Recht “ Trainingsleistung erspielt das Team von Coach Thomas Modrack mit 43 Punkten die bislang beste Differenz in der Liga.

Oppenheim erschien pünktlich in Linz und überraschte einmal mehr mit neuen Spielerinnen im Kader, die die Stammbesetzung unterstützen sollten.
Kein Problem für Coach Modrack, denn heute konnte er fast vollständig auf seinen kompletten Kader zurück greifen. Lediglich Nina Altmann und Rebecca Kador befinden sich noch auf der “ Lazarett Liste „.
Linz startete wie die Feuerwehr in die Partie und führte nach 3 Minuten schon 8:0. Bis zum Viertelende hielt man die Spannung hoch, und Caroloin Hundrieser zierte das Viertelergebnis von 19:7 noch mit einem Dreier. Coach Modrack war längst in der Rotation und sämtliche Wechsel brachten keine Brüche, im Gegenteil; man konnte die Differenz noch weiter hochschrauben. Sophie Marger, Uta Marx, Caro und Vicy Hundrieser, aber auch Teamcaptain Sophia Esser punkteten aus allen Lagen zum 20:6. Insbesondere die Verteidigung war das Prunkstück dieses Viertels.
Mit 39:16 ging es in die Halnzeitpause, und Coach Modrack warnte seine Schützlinge davor, nicht die Spannung und Konzentration zu verlieren. So gelang zu Begin des dritten Viertels abermals ein 8:0 Lauf durch Uta Marx, Sophie Marger, Jennifer Friedsam und Lara Freymann. Erst in den letzten 4 Minuten erlaubte man sich eine kleine “ Schwächephase “ und ließ den Gegner mehr ins Spiel kommen. Dennoch, mit 14:9 behielt man auch diesen Spielabschnitt vollkommen unter Kontrolle. In der Crunchtime wusste man noch einmal den Druck zu erhöhen. Insbesondere Ramona Malek leistete unter dem Brett Rebound Arbeit vom Feinsten. Darüber hinaus konnte sie durch perfekte Assists auch Offensiv direkt mehrmals hintereinander punkten. Mit 17:5 beendete man den Schlussabschnitt zum Endergebnis von 70:27.
Bejubeld vom Linzer Publikum verabschiedete man den Gegner, der sich zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat. In einem so deutlichem Spiel haben sich die Linzer Fans sehr fair präsentiert, dennoch aber immer wieder “ Ihr “ Team mit Szenen Applaus weiter getragen. Anlass gab es dafür heute genug.
Coach Modrack war froh darüber das es gelang das Ventil zu öffnen: “ Ich hatte einige Pläne für das Spiel, das ist überwiegend gelungen. Neben der variablen Team Defense war eine Aufgabe die Topscorerinnen Jana Hänßler und Judith Oßwald in Schach zu halten. Beide Spielerinnen haben 0 Punkte gemacht. Leider konnten unsere Nachwuchsspielerinnen heute nicht punkten, haben aber ihre persönlichen Aufgaben zu 100% wahrgenommen. Logisch das ich stolz bin auf mein Team. Unser großer Vorteil im Augenblick ist das wir ziemlich unberechenbar sind. Alle Spielerinnen sind sicher im Abschluss und können punkten. Darüber hinaus können wir gegen jede Defense spielen, selbst Pressvarianten zeigen bei uns keine Wirkung. Unsere Team Defense wird immer besser, das heutige Ergebnis ist ein Beleg dafür.“

In 14 Tagen erwartet man mit der DJK Nieder Olm ein Spitzenteam aus der Liga. Coach Seiffert möchte mit seinem Kader zurück in die Regionalliga, musste aber auch schon gegen Saarbrücken Federn lassen. Man darf also auf eine spannende Partie hoffen, der Herausforderung allerdings wird man in Linz mit Gelassenheit entgegen sehen.


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